Ich nehme an, dass wir alle schon sehr viel Erfahrung im Umgang mit Schwierigkeit­en haben, weil das Leben ja voller Her­aus­forderun­gen ist und wir vor allen Din­gen an Schwierigkeit­en ler­nen und das unser Hauptlern­feld ist. Ich nehme an, dass einige von ihnen gekom­men sind, um zu hören, ob ein bud­dhis­tis­ch­er Lehrer dazu noch etwas Inter­es­santes zu sagen hat, das man mit nach­hause nehmen kön­nte als Anre­gung. Als ich mir Gedanken gemacht habe über dieses The­ma, musste ich mit Schmun­zeln fest­stellen, dass die größte Schwierigkeit in meinem Leben ich sel­ber bin. Da bin ich wohl nicht der Einzige — ich sel­ber mit­meinen emon­tionalen Reak­tio­nen. Wenn ich dicht mache oder ein­hake, ein­raste.

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