Erwachte Qualitäten

Im Abschnitt “Erwachte Qual­itäten” find­en sie Texte, welche die grundle­gen­den Qual­itäten des Geistes erk­lären, die sowohl den Weg des Erwachens ebnen, als auch Aus­druck eines erwacht­en Geistes sind.

Wir bit­ten um Spenden in beliebiger Höhe als Dank für die herun­terge­lade­nen Texte.

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Freige­bigkeit. Unter­richts­ma­te­r­i­al - Dies sind Noti­zen für Dhar­malehrer, im Wesentlichen eine Zitaten­samm­lung. Warum ist Freige­bigkeit, das erste der sechs Parami­tas, so wichtig? Gam­popa, Lehrer des ersten Karma­pas, sagte dazu „Haften wir durch Freige­bigkeit nicht an materiellen Din­gen, so führt das zu rein­er Diszi­plin. Besitzen wir Diszi­plin, so entste­ht Geduld. Haben wir Geduld, so kön­nen wir freudi­ge Aus­dauer entwick­eln. Entwick­eln wir freudi­ge Aus­dauer, so entste­ht tiefe Med­i­ta­tion. Ruhen wir aus­geglichen in tiefer Med­i­ta­tion, so ver­ste­hen wir zutief­st die wahre Natur, so wie sie ist.“

Freude, Unter­richts­ma­te­rial — Ver­schiedene Zitate zum The­ma Freude. Freude gibt dem Leben Frische und ist von zen­traler Bedeu­tung bei aller Dharmaprax­is. Freude bein­hal­tet auch, sich über das Glück und Woh­lerge­hen ander­er zu freuen, und zeigt uns die selb­st­losen Aspek­te des eige­nen Geistes.

Geduld, Unter­richts­ma­te­r­i­al- Materialien/Zitate für Dhar­malehrer zum The­ma Geduld.

Heil­sames Ver­hal­ten: Diszipin, Unter­richts­ma­te­rial — Diszi­plin zu besitzen bedeutet im Dhar­ma, sich mit Kör­p­er, Rede und Geist heil­sam zu ver­hal­ten, Loslassen zu kön­nen, auf das Wohl ander­er aus­gerichtet zu sein und zu wis­sen, wodurch wir im Leben wach­sen kön­nen. Heil­sames Ver­hal­ten ist eine gute Basis für Glück und Woh­lerge­hen. So sagte auch Gendün Rin­poche: „Die Grund­lage von Med­i­ta­tion ist heil­sames Ver­hal­ten – das Entwick­eln von Acht­samkeit bei allen Hand­lun­gen von Kör­p­er, Rede und Geist. Indem wir stets daran denken, anderen nicht zu schaden, son­dern zu ihrem höch­sten Wohl beizu­tra­gen, wird sich die altru­is­tis­che Ein­stel­lung immer mehr in unserem Geist aus­bre­it­en und zu ein­er alles umfassenden Lebensweise wer­den.“

Liebe und Mit­ge­fühl, Vor­trag — Mit Vor­trag und geführten Kon­tem­pla­tio­nen führt uns Tilmann Lhün­drup in die Welt der Liebe und des Mit­ge­fühls. Durch die Qual­itäten bleiben wir ver­bun­den mit unserem Herzen­san­liegen in der Begeg­nung mit anderen Men­schen. Sie brin­gen uns zum Ver­ständ­nis, dass das Gefühl von Tren­nung nichts als ein Missver­ständ­nis ist und dass wir alle in gegen­seit­iger Ver­bun­den­heit und auch Abhängigkeit voneinan­der leben und aufeinan­der angewiesen sind.

Liebe: Bud­dha Shakya­mu­nis Met­ta Sut­ta, Wurzel­text von Akin­cano — Das ‘Met­ta-Sut­ta’ ist die berühmte Lehrrede des Bud­dhas zur uni­versellen Liebe — zeit­los und wahr!

Liebe, Kon­tem­pla­tion- eine geleit­ete Kon­tem­pla­tion, die uns mit gefühlter Liebe verbindet.

Liebe, Unter­richts­ma­te­r­i­al — Hier han­delt es sich um eine Zitaten­samm­lung zum The­ma Liebe für Dhar­malehrer. Liebe ist eine Geis­te­shal­tung frei von Neid und Eifer­sucht, die sich am Glück ander­er erfreut und ihnen wün­scht, dass sie auch in Zukun­ft glück­lich und nie getren­nt von Freude sein mögen, sowie stets durch heil­sames Han­deln weit­ere Ursache für ihr zukün­ftiges Glück schaf­fen. „Ärg­er ist nicht der Weg des Erwachens. Erleuch­tung wird aus beständi­gem Üben der Liebe geboren.“

Ver­trauen und Loslassen, Vor­trag — Vom Stand­punkt des Ver­trauens aus lässt sich der ganze Weg des Dhar­ma beschreiben, als ein Weg immer mehr bere­it zu sein, den Moment, so wie er ist, ein­fach so sein zu lassen ohne manip­ulierend einzu­greifen. D.h. nicht vol­lkom­men inak­tiv zu sein — Ver­trauen bein­hal­tet, nicht in der Polar­ität von Hof­fen und Furcht gefan­gen zu sein.