Einführung Meditation

Im Abschnitt “Ein­führung Med­i­ta­tion” find­en sie u.a Texte zum The­ma Acht­samkeit, grundle­gende Kon­tem­pla­tio­nen und gut erk­lärten Worte Gam­popas über Med­i­ta­tion.

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Acht­samkeit, Moti­va­tion und Gewahr­sein, Vor­trag — Acht­samkeit ist wesentlich in allen Bere­ichen des Lebens, wenn wir zufrieden und glück­lich sein wollen. Es ist wichtig, dass die Acht­samkeit, die wir üben, sich nicht nur auf Kör­p­er, Empfind­un­gen, Geist und Dhar­ma bezieht. Auf dem Weg der­er, die zum Wohle ander­er han­deln möcht­en, ist die Acht­samkeit auf die Moti­va­tion das Aller­wichtig­ste.

Acht­samkeit, geführte Med­i­ta­tio­nen — Acht­samkeit ist wie eine Hüterin, um Kör­p­er, Rede und Geist zum Wohle unser­er selb­st und ander­er zu nutzen. Wahre Acht­samkeit ist das Gewahr­sein, das sich auf das richtet, was ger­ade ist, frei vom Wun­sch, der Hoff­nung oder der Erwartung, woan­ders sein zu wollen. Das ist der Weg. Und das ist der gegen­wär­tige Moment. In dieser geleit­eten Med­i­ta­tion wird dieses Gewahr­sein kul­tiviert.

Gam­popa Kurs I, Croizet 2002

Gam­popa Kurs II, Croizet 2003

Gam­popa Kurs III, Croizet 2004

Gam­popa Kurs IV, Croizet 2005

Gam­popa Kurs V, Croizet 2006

Gam­popa, geführte Med­i­ta­tion (deutsch, englisch)

Kon­tem­pla­tion zu Ker­nun­ter­weisun­gen von Gam­popa — Dies ist eine kurze Kon­tem­pla­tion der wesentlichen Aspekt der Dharmaprax­is in Englisch und in Deutsch.

Kul­tivieren von Acht­samkeit mit dem Atem, Ana­panasati Sut­ta, Text von Vimalaram­sa - Bhante Vimalaram­si erweckt die Lehren des Bud­dha mit ein­fachen und klaren Worten zum Leben. Schüler, die sich mit klar­er Aus­rich­tung bemühen, die Anweisun­gen über die Acht­samkeit mit dem Atem zu verin­ner­lichen, wer­den bemerkenswerte Fortschritte in ihrer Med­i­ta­tion machen.

Kul­tivieren von Acht­samkeit mit dem Atem, Ana­panasati Sutta,Wurzeltext — Auf dieses berühmte Sut­ta stützen sich die Unter­weisun­gen von Bhante Vimalaram­si. Es sind die Worte Bud­dhas — ein­fach und klar. Schon viele tausende Prak­tizier­er haben den Dham­ma durch die Prax­is des Ana­panasati Sut­tas in ihren Herzen aufge­hen lassen.

Kul­tivieren von Acht­samkeit, Maha-Sati­patthana Sut­ta, Wurzel­text neue Über­set­zung — „Prak­tizierende, das ist der eine Weg, der zur Läuterung der Wesen führt, zum Über­winden von Kum­mer und Kla­gen, zum Ver­schwinden von Schmerz und Unzufrieden­heit, zum Erlan­gen der wahren Meth­ode und zum Ver­wirk­lichen von Nir­wana – der Weg des vier­fachen Kul­tivierens von Acht­samkeit“ — auf den Kör­p­er, die Empfind­un­gen, den Geist und die Dhar­mas.

Kul­tivieren von Acht­samkeit, Ein­führung- Acht­samkeit ist das, was unsere Prax­is wirk­sam macht. Ohne sie hat keine einzige Prax­is eine tief­ere Wirkung. Dieser Text macht diese Aus­sage noch ein­mal klar, auch im Hin­blick auf den Vajrayana.

Kul­tivieren von Acht­samkeit, Sati­patthana Kurs 1, Croizet 2007

Kul­tivieren von Acht­samkeit, Sati­patthana Kurs 2, Croizet 2008 — Der Weg, der zur Befreiung der Wesen führt, ist Acht­samkeit. Durch sie erken­nen wir schrit­tweise das die Iden­ti­fika­tion mit einem ver­meintlichen Ich, welch­es die Wurzel allen Lei­des ist, nichts weit­er ist als ein Trugschluss. Wir kön­nen das gesamte Sati­patthana-Sutra als eine Unter­weisung zur Auflö­sung der Ich-bezo­gen­heit betra­cht­en. Jede einzelne Stufe des Beobacht­ens und Analysierens in dieser Prax­is ist dafür gedacht, uns aus der Iden­ti­fika­tion mit einem ver­meintlichen Ich zu befreien.

Kul­tivieren von Acht­samkeit, Ana­panasati, Croizet 2009- Als der Bud­dha diese Unter­weisun­gen gab, sprach er aus dem Bod­hicit­ta her­aus, mit der Moti­va­tion alle Lebe­we­sen zum Erwachen zu führen, anderen zu helfen. Er war im Unter­richt­en nicht von ein­er ich­be­zo­ge­nen Moti­va­tion bewegt, son­dern ganz ein­fach von dem Wun­sch, mit allen diese Ent­deck­ung des Erwachens, die er selb­st erfahren hat, zu teilen. Acht­samkeit, das Entwick­eln von vollem Gewahr­sein, ist das wichtig­ste Ele­ment auf dem Weg des Erwachens und darum geht es in dieser Unter­weisung.

Med­i­ta­tio­nen mit Ein­führung in die 5 Skand­has, Croizet 2010 — Die Unter­weisung des Bud­dha über die fünf Skand­has — For­men, Empfind­un­gen, Unter­schei­dun­gen, Geis­teszustände, Bewusst­sein — wurde zur Grund­lage der Unter­weisun­gen über ein nicht sta­biles Selb­st in allen bud­dhis­tis­chen Tra­di­tio­nen. In diesen fünf Aggre­gat­en wird beschrieben, was die haupt­säch­lichen Bere­iche der Iden­ti­fika­tion sind, und wir erhal­ten natür­lich auch Hin­weise darauf, wie man sie auflösen kann.

Grundle­gende Kon­tem­pla­tio­nen und Geis­tes­ruhe - Wer die vier grundle­gen­den Gedanken tief durch­dringt (die Kost­barkeit des men­schlichen Daseins, die Unbeständigkeit aller Dinge, das Gesetz von Ursache und Wirkung und dass die Phänomene der bed­ingten Welt keine dauer­hafte Zufrieden­heit brin­gen kön­nen), dessen Geist wird Gewis­sheit erlan­gen über die Wahrhaftigkeit des Dhar­ma.