Dharma und Psychologie

Im Abschnitt “Dhar­ma und Psy­cholo­gie” find­en Sie Texte zu Inhal­ten aus dem Bere­ich bud­dhis­tis­ch­er Psy­chol­go­ie, Psy­chother­a­pie auf bud­dhis­tis­chem Hin­ter­grund oder Beiträ­gen von Psy­cholo­gen zu bud­dhis­tis­chen The­men

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12 Glieder abhängi­gen Entste­hens, Kon­tem­pla­tion- In dieser angeleit­eten kon­tem­pla­tiv­en Med­i­ta­tion geht es darum uns auf die Prozesse und die Reak­tion­s­muster aufmerk­sam zu machen, die son­st automa­tisch ablaufen. So üben wir uns darin, dem 12-fachen Entste­hen in Abhängigkeit zu entkom­men. Dies ist notwendig, um wahre Frei­heit leben zu kön­nen.

51 Geis­tes­fak­toren, Über­sicht- Dies ist eine kurze tabel­lar­ische Zusam­men­fas­sung der 51 Geis­tes­fak­toren in Tibetsch, San­skrit, Deutsch, Englisch und Franzö­sisch.

Gedanken zu ein­er Bud­dhis­tis­chen Psy­chother­a­pie Teil 1

Gedanken zu ein­er Bud­dhis­tis­chen Psy­chother­a­pie Teil 2 — Diese bei­den Abschriften von Aus­tauschen und Beiträge entsprin­gen vor­wiegend der Arbeit eines Kreis­es west­lich­er Dhar­malehrer aus tibetis­chem Bud­dhis­mus, Ther­ava­da und Zen und Psy­chother­a­peuten, die in ein­er bud­dhis­tis­chen Prax­is ver­ankert sind. Die fach­liche Kom­pe­tenz und große Offen­heit dieser Per­so­n­en ermöglichte einen tiefen, fundierten Aus­tausch, getra­gen von dem Wun­sch, gemein­sam zur Heilung von Kör­p­er und Geist beizu­tra­gen.

Psy­d­har­ma-Arbeitspa­pi­er, DBU-Kongress 2006 — In dieser Zusam­men­stel­lung find­en sie eine Rei­he von The­sen zu „Dhar­ma und Psy­chother­a­pie“ sowie rel­e­vante Zitate von Bud­dha Shakya­mu­ni.

Some­one Beside You, Gespräch zum Film mit Edgar Hagen — In diesem Gespräch erk­lärt Edgar Hagen wie es zum Film “Some­one Beside You” kam, was ihn motivierte und inspiri­erte. Seine eigene Per­son ist mit diesem Film fest ver­bun­den, da er auch selb­st als Charak­ter teil­nimmt. Es geht in diesem Film um exis­ten­tielle Dimen­sio­nen des Men­sch-Seins. Die Pro­tag­o­nis­ten sind Men­schen, die in ihrer Prob­lematik ständig zwis­chen Leben und Tod hin und her geris­sen sind.

Upadana: Wo das Herz hän­gen­bleibt, Auf­satz von Akin­cano  — Das Ergreifen und Sich-Aneignen — Upàdà­na — wird vom Bud­dha als ein tief­sitzen­der Impuls des unfreien Herzens ver­standen, mit denen wir uns vor der Unbeständigkeit alles Erfahrbaren vor der Hin­fäl­ligkeit unseres Dasein zu schützen ver­suchen. Der Bud­dha zeigt auf, dass dieser Ver­such misslin­gen muss und dass dieser Schutzmech­a­nis­mus im Unver­ständ­nis unser­er tat­säch­lichen Sit­u­a­tion in Wahrheit die Ursache unseres Lei­dens ist.

Umgang mit Schwierigkeit­en Lama Tilman, Möhra 2016
Ich nehme an, dass wir alle schon sehr viel Erfahrung im Umgang mit Schwierigkeit­en haben, weil das Leben ja voller Her­aus­forderun­gen ist und wir vor allen Din­gen an Schwierigkeit­en ler­nen und das unser Hauptlern­feld ist. Ich nehme an, dass einige von ihnen gekom­men sind, um zu hören, ob ein bud­dhis­tis­ch­er Lehrer dazu noch etwas Inter­es­santes zu sagen hat, das man mit nach­hause nehmen kön­nte als Anre­gung. Als ich mir Gedanken gemacht habe über dieses The­ma, musste ich mit Schmun­zeln fest­stellen, dass die größte Schwierigkeit in meinem Leben ich sel­ber bin. Da bin ich wohl nicht der Einzige — ich sel­ber mit­meinen emon­tionalen Reak­tio­nen. Wenn ich dicht mache oder ein­hake, ein­raste.