Öffentliche Vorträge

Das Herz öff­nen, Möhra, 2010 — Ein offenes Herz in guten und angenehmen Sit­u­a­tio­nen zu haben, ist etwas selb­stver­ständlich­es für uns. Die Her­aus­forderung begin­nt dann, wenn wir auch in schwieri­gen und unan­genehmen Lebens­ab­schnit­ten ein offenes Herz bewahren kön­nen. Dharmaprax­is ist dafür da, um dies zu ver­wirk­lichen. Man sagt ein Bud­dha ist jemand, der ein immer offenes Herz hat, der in angenehmen und beschw­er­lichen Sit­u­a­tio­nen gle­icher­maßen im Hier-und-Jet­zt ver­weilen kann und sein Herz sich nie ver­schließt.

 

Liebe und Mit­ge­fühl, Möhra, 2009 — Diese bei­den Qual­itäten durch­drin­gen alle bud­dhis­tis­chen Belehrun­gen. Sie sind das Gegen­teil von Angst und Zweifel. In ihrer spir­ituellen Dimen­sion sind Liebe und Mit­ge­fühl weit mehr als sen­ti­men­tale Gefüh­le, sie sind Aus­druck des Urver­trauens, das uns allen inne wohnt.

 

Was ist Bud­dhis­mus, Möhra Eise­nach, 2007 — Eine kurze Frage, die aber nicht ein­fach zu beant­worten ist. Bud­dhas Lehre ist weit und facetten­re­ich. Vielle­icht ist der Bud­dhis­mus eine Reli­gion, oder eine Lebensweisheit, oder doch eher ein psy­chol­o­gis­ches Werkzeug, oder alles in einem? Dieser Vor­trag klär viele solch­er Fra­gen und zeigt auf wie lebendig diese Lehre ist.

 

Das eigentliche Anliegen bud­dhis­tis­ch­er Prax­is Freiburg, 2010 — Das Herzen­san­liegen des Bud­dhas war es einen Weg zur Erfahrung und Ver­wirk­lichung der Non-Dual­ität, jen­seits von Sub­jekt und Objekt, aufzuzeigen. In dieser Dimen­sion lösen sich alle Äng­ste auf und wir ver­weilen im natür­lichen unma­nip­ulierten Gewahr­sein — wahrer dynamis­ch­er Frieden.

Die eigene Herzen­sprax­is ent­deck­en, Vor­trag München 2013

Die Rolle des Denkens, Vor­trag Möhra 2013

Was ist der Sinn bud­dhis­tis­ch­er Geistess­chu­lung, Ober­moschel 2013

Vor­trag zum The­ma Angst, Darm­stadt 2016

Warum rauscht das Leben so an uns vor­bei, Darm­stadt 2016

 

Kontemplation über den Tod

Kon­tem­pla­tion über den Tod, Freiburg 2011 — Die Kon­tem­pla­tion über den Tod hil­ft dabei, das Haften an dieses Leben und alles Vergängliche zu ver­min­dern und mehr im Bewusst­sein des steti­gen Wan­dels zu leben. Das befre­it und hil­ft, sich auf das wirk­lich wichtige zu konzen­tri­eren. Die Kon­tem­pla­tion ist ein Auss­chnitt aus ein­er wesentlich län­geren Unter­weisung zur bud­dhis­tis­chen Lehre nach Gam­popa, einem tibetis­chen Lehrer aus dem 12. Jahrhun­dert n. Chr.

Vor­trag Tod und Ster­be­prozess

 

Wirkliche Transformation oder eingebildete Spiritualität

Wirk­liche Trans­for­ma­tion oder einge­bildete Spir­i­tu­al­ität, Freiburg 2011 — Ein sehr wichtiges Zeichen auf dem spir­ituellen Weg ist Freude. Eine grundle­gende Entspan­nung, durch die wir auch Schwierigkeit­en sinns­tif­tend und bere­ich­ernd erleben. Ein Anwach­sen dieser inneren Qual­itäten, begleit­et durch mehr und mehr Ver­trauen und Selb­st­ständigkeit, ist ein ein­deutiges Zeichen für innere Trans­for­ma­tion. Es bringt let­zendlich nichts, nur eine spir­ituelle Maske zu tra­gen. In diesen Tonauf­nah­men wird der Unter­schied zwis­chen wahrer und einge­bilde­ter Spir­i­tu­al­ität sehr klar.